Die Loveparade hätte mal unter alter Leitung da bleiben sollen wo sie war und wo sie meiner Meinung hingehört,nämlich nach Berlin.
Aber die Loveparade ist eh nicht mehr das was es mal war.Viel zu Kommerziell geworden.
Ist in den letzten Jahren viel zu sehr von dem abgewichen wofür sie mal stand.
Nicht umsonst hat sich Dr.Motte von "seiner" Loveparade getrennt.
Berlin wollte sie nicht mehr als Demonstration genehmigen (wegen der Kosten) und somit war das Todesurteil für die Loveparade eh schon besiegelt.
Andere Städte haben sich drum gerissen,aber der Charme der "wahren" Loveparade war da eh schon gestorben.
Ich war 4 mal in Berlin auf der Loveparade (3.4.6.und 8.) und es war 4 mal mehr als Saugeil.Aber im lauf der Jahre war die Veränderung spürbar.(Alles Kommerzieller,der Clubcharme fehlte)
Für mich persönlich ist die Loveparade Tod und mittlerweile auch eine unnütze Veranstaltung.
Was da jetzt in Duisburg passiert ist ist nunmal passiert und macht trotz aller Diskussionen keinen Toten mehr lebendig.
Trotzdem tut es mir für alle Leid die dieses Drama miterleben mußten.Fettes "PFUI" an die die jetzt nicht die Verantwortung dafür übernehmen wollen.
Loveparade, Matthias Roeingh alias Dr. Motte, kritisiert die Veranstalter der Duisburger Parade. „Das Gelände abzusperren war ein Fehler”, schreibt er in seinem Blog. Der Tunnel als einziger Zugang habe die Katastrophe schon in sich geborgen. Außerdem sei es „ekelhaft” gewesen, die Party einfach weiter laufen zu lassen. Bei den Veranstaltungen in Berlin sei das Konzept besser gewesen. „Die Loveparade war immer offen für alle in Berlin, mit Rückzugsmöglichkeiten in den Tiergarten”. Außerdem habe es immer genug Sanitäter und „ohne Ende Wasser” gegeben.(Quelle: Bild)
